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Sacred 2: Der Schattenkrieger (4) – Das verbotene Wissen Weirdoz Länge: ca. 75 Minuten Klappentext:
Im Kampf gegen den blutrünstigen Werwolf muss der Schattenkrieger Garlan beweisen, dass die Macht, die er in sich trägt, tatsächlich unbezwingbar ist. Rohe Kraft wird ihm indes nichts nutzen, wenn er die geheimnisvolle magische Maschine finden will, die nicht nur über sein Schicksal, sondern über das einer gesamten Welt entscheiden wird. Auf der Suche nach der Großen Maschine hat es Garlan und seine schöne Begleiterin Leandra in ein abgelegenes Dorf verschlagen, das von einem Werwolf heimgesucht wird. Die wahre Bedrohung für die Dörfler offenbart sich jedoch erst, nachdem das Böse in die Knie gezwungen scheint. Kann Garlan das Leben seiner Schutzbefohlenen retten? Und was hat es mit dem Chronisten auf sich, von dem man sagt, er zeichne alles auf, was in Ancaria je geschehen ist und je geschehen wird? Ist er derjenige, der Garlan den richtigen Weg auf seiner Suche weisen kann oder nur ein weiterer Feind, der dem Schattenkrieger Steine in den Weg legt? Und welchen üblen Rachefeldzug planen der machthungrige Assur und der gewissenlose Großinquisitor, die sich gemeinsam gegen Garlan verbündet haben?
Meinung/Kritik:
Cover/Titel/Klappentext: Weiter ist dieser Bereich phänomenal gut gelungen. Insbesondere das Cover verdient sich eine Bestnote und der Klappentext sorgt weiterhin für eine unglaubliche Vorfreude und weckt die Spannung. Sprecher: Im sprecherischen Bereich lässt man rein gar nichts anbrennen. Thomas Fritsch ist weiter als Garlan unterwegs und kann vollkommen überzeugen. An seiner Seite steht Annabelle Krieg als Leandra, die die Halbelfe ebenfalls klasse verkörpert. Als Erzähler führt souverän Helmut Krauss durch die Geschehnisse, den wir hier in einer weiteren Rolle erleben, zu der ich nichts sagen möchte. Weitere namenhafte Akteure sind ebenfalls am Start, denn immerhin kann man auch wieder mit satten 34 Sprechern aufwarten. Hier ziehe ich meinen virtuellen Hut vor der Regie, denn wir bekommen ausschließlich Bestleistungen zu hören. Unter anderen sind Klaus Dittmann, Nana Spier, Renier Baaken, Sandra Schwittau oder Jürgen Holdorf am Start. Doch auch an alle Nichtgenannten geht ein großes Lob, denn bei diesen Darbietungen sollte man niemanden vergessen. Insgesamt eine sehr gute Leistung in diesem Bereich. Story/Inhalt: Garlan hat den Dörflern versprochen, sie vom Fluch des Werwolfs zu befreien. Es gelingt ihm, die Bestie zu besiegen, doch er erlebt eine Überraschung und befindet sich bald in der Gewalt des wirklichen Werwolfs. Die Wahrheit erschreckt ihn und nur dank Leandra, der Mende im Traum erschienen ist, kommt er mit dem Leben davon. Das Dorf ist vom Werwolf befreit. Noch ahnt er nicht, welches Grauen er dadurch über das Dorf gebracht hat... Doch dieses Grauen zeigt ihm auch, dass er seine Suche nach der Großen Maschine fortsetzen muss. Der Weg führt ihn zum Chronisten... Der Großinquisitor begibt sich zur Provinz-Zitadelle Kers und fängt dort den Krieg an... Auch er und Assur wollen die Große Maschine finden. Fazit: Weiter geht die Reise Garlans und mit großen Schritten steuern wir dem Finale entgegen. Inhaltlich lässt man rein gar nicht anbrennen, denn der bekannte Mix wird aufrechterhalten und so bekommen wir erneut eine fantasyreiche, spannende und actionreiche Geschichte geboten, die den Hörer von der ersten Minute an in den Bann zieht. Musikalisch ebenfalls wieder eine vollkommen gelungene Darbietung und wir bekommen knallige Klänge um die Ohren gehauen, die eine tolle Atmosphäre erzeugen. Lob gibt es auch für das Booklet, dass unter anderem auch etwas zum bisher Geschehenen liefert. Ein toller Service für die Fans. Insgesamt spreche ich eine klare Empfehlung aus.
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